
Meine künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen darstellender und bildender Kunst. Im Mittelpunkt steht für mich die Frage, wie Verständigung, Beziehung und Austausch jenseits von reiner Sprache entstehen können. Ich arbeite deshalb bild-, körper- und handlungsbasiert und nutze künstlerische Mittel, um Erfahrungen sichtbar und spürbar zu machen.
Mich interessieren Prozesse von Veränderung, Übergang und Neuorientierung. In einer von Bildern, Routinen und Erzählungen geprägten Welt verstehe ich Performance als Möglichkeit, diese Strukturen poetisch zu hinterfragen, neu zu ordnen und gemeinsam zu erleben. Dabei geht es weniger um fertige Antworten als um offene Prozesse, in denen Wahrnehmung, Haltung und Handlung in Bewegung kommen.
Neben meiner künstlerischen Praxis biete ich künstlerisch-systemische Workshops für Gruppen, Teams und Institutionen an. In diesen Workshops entstehen performative Räume, in denen gemeinsames Erkunden, Ausprobieren und Reflektieren möglich wird. Körper, Raum und Gestaltung dienen dabei als Werkzeuge, um Themen wie Zusammenarbeit, Veränderung, Verletzlichkeit, Mut und Verantwortung erfahrbar zu machen.
Ich verstehe meine Praxis als einen kollektiven Ort, der emotional und sozial wirkt, und Performance als eine Handlung zwischen Erscheinen und Verschwinden, Spur und Erinnerung. Auch das, was nicht ausgesprochen wird, bekommt hier einen Platz – und kann Teil eines gemeinsamen Prozesses werden.
– Das Ungesagte findet trotzdem statt. –
Ich nehme auch gerne Aufträge , Projekte und Anfragen außerhalb von Weimar/ Thüringen wahr, und biete ebenso online Beratung an.
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